Drogentest MDMA/XTC – Ecstasy Schnelltest

Drogenteststreifen für den Nachweis von MDMA/XTC - (Cut-off: 500 ng/ml) – in Urin Mit Cut-off: 500 ng/ml ist der Analytische Begriff...
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Produktinformationen "Drogentest MDMA/XTC – Ecstasy Schnelltest"

Drogenteststreifen für den Nachweis von MDMA/XTC - (Cut-off: 500 ng/ml) – in Urin
Mit Cut-off:
500 ng/ml ist der Analytische Begriff für die Substanz menge gemeint, ab der ein Befund als positiv zu bewerten ist

Chemische Bezeichnung: 3,4-Methylen- Dioxy- Methamphetamin

Es gehört strukturell zur Gruppe der Methylendioxyamphetamine und ist insbesondere als weltweit verbreitete Partydroge bekannt.

Ecstasy, auch XTC, ist ein um 1980 entstandener Begriff für sogenannte „Partypillen“, die zunächst fast ausschließlich MDMA enthielten. Heute ist Ecstasy faktisch die Sammelbezeichnung für eine Vielzahl von Phenylethylaminen– in der Wahrnehmung vieler Konsumenten aber im „Idealfall“ weiterhin allein für MDMA.


Szenenamen:

Adam, Cadillac, E, Essence, Eve, Love, Pille, XTC. Meist werden die Pilen auch nach dem aufgedruckten Motiv benannt z.B. Smiley.

Wirkung:

Der Konsum von MDMA hebt die Stimmung ,,Euphorie,, und soll die Neigung zu sozialem Umgang sowie die Wahrnehmung der eigenen Gefühle steigern.

Körperliche Wirkung:

Das Hunger- und Durstgefühl und Schmerzempfinden werden reduziert. Es kommt zur Erhöhung von Puls und Blutdruck, zu Hyperthermie, wobei die Körpertemperatur auf bis zu 42°C ansteigen kann, ggf. begünstigt durch exzessive körperliche Verausgabung (Tanzen) und zu geringe Flüssigkeitszufuhr. Durch MDMA wird die Atemfrequenz gesteigert, die Pupillen sind geweitet und es kommt zu Mundtrockenheit. Außerdem wird insbesondere im Umfeld von Musik der Bewegungsdrang gesteigert. Viele Konsumenten berichten außerdem von einer erhöhten physischen Sensibilität, so dass Berührungen sowohl aktiv als auch passiv als überdurchschnittlich angenehm empfunden werden, woraus auch die Bezeichnung von MDMA als „Kuscheldroge“ herrührt.

Psychische Komplikationen:

Die am häufigsten berichteten akuten Komplikationen sind Panikattacken– vor allem zu Beginn der Wirkung – und Intoxikation. Über Wochen und Monate anhaltende Psychotische Effekte, neben Halluzinationen auch Panikattacken und Depersonalisation sind beschrieben worden, mehrfach auch nach nur einmaligem Konsum in üblicher Dosis.

Eine mögliche Folge des MDMA-Konsums kann auch gesteigerte Aggressivität sein, sowohl während der unmittelbaren Wirkung als auch nach vier Tagen, nicht mehr jedoch nach sieben Tagen. Beide Effekte, akute Wirkung und Nachwirkung nach vier Tagen, wurden auf die bekannten Störungen der Serotonin-Systeme zurückgeführt.

Nebenwirkungen:

Unerwünschte Wirkungen äußern sich auch in Erektions- und Orgasmusstörungen, in der Abschwächung des Geschmackssinns und in einem Kitzeln unter der Haut, das jedoch von vielen Konsumenten als angenehm empfunden wird. Besonders bei Überdosen oder regelmäßigem Konsum können weitere unerwünschte Folgen eintreten: Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen, Augenzittern, gesteigerte Eigenreflexe, Brechreiz, Bewusstseinstrübung, depressive Phasen (nach dem Nachlassen der Wirkung), innere Kälte, schwere Kreislaufstörungen, starkes Schwitzen. Vereinzelte Todesfälle nach MDMA-Konsum sind bekannt, jedoch ist nicht klar, welche Mengen MDMA innerhalb der vorangegangenen 2–3 Tage konsumiert wurden und welche genaue medizinische Disposition der Fälle vorlagen. Die Kombination mit Alkohol oder anderen Drogen gelten als besondere Risikofaktoren.

Aufnahme/Wirkungsdauer:

Ecstasy-Pillen werden geschluckt. Die Wirkung der Droge setzt ungefähr nach 20 bis 60 Minuten ein und hält zwei bis fünf Stunden an (je nach Wirkstoff).

Nachweisbarkeit ab: 4-6 Stunden nach Konsum

Nachweiszeit in Tagen: 1-3 Tage

 

Abbau:

Der Wirkstoff wird über den Dünndarm aufgenommen und gelangt über die Schleimhaut in den Blutkreislauf. Der größte Teil wird in der Leber entgiftet und als Säure im Urin ausgeschieden, ein kleiner Teil erreicht nur das Gehirn. MDMA wird im Körper meist in das besser nachweisbare MDA abgebaut. Nach enzymatischem Abbau in der Leber werden die Ecstasy Wirkstoffe als Säure im Urin ausgeschieden.

Für den Nachweis von MDMA/XTC im Urin steht Ihnen unser Schnelltest zur Verfügung.

 

Testzeit: Präzises Resultat nach 5 Minuten

 

Unsere Teststreifen sind Qualitätsstreifen von 4 mm Streifenbreite

 

Bis zu 99%ige Übereinstimmung mit GC/MS

Zertifizierter Hersteller nach ISO9001 und ISO 13485

Nachweisgrenzen nach int. Standard der SAMHSA / NIDA

Lieferumfang:
Zum Lieferumfang eines Tests gehören

  • einzeln verschweißte Teststreifen

  • 1 Rechnung

  • Ausführliche Beschreibung der Anwendung

Selbstverständlich erfolgt unser Versand absolut diskret und schnell.

 

Bearbeitungszeit: 1 Werktag

Versand Deutsche Post: 1-2 Tage

Diskrete Verpackung/Diskreter Versand

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Drogenteststreifen für den Nachweis von MDMA/XTC - (Cut-off: 500 ng/ml) – in Urin
Mit Cut-off:
500 ng/ml ist der Analytische Begriff für die Substanz menge gemeint, ab der ein Befund als positiv zu bewerten ist

Chemische Bezeichnung: 3,4-Methylen- Dioxy- Methamphetamin

Es gehört strukturell zur Gruppe der Methylendioxyamphetamine und ist insbesondere als weltweit verbreitete Partydroge bekannt.

Ecstasy, auch XTC, ist ein um 1980 entstandener Begriff für sogenannte „Partypillen“, die zunächst fast ausschließlich MDMA enthielten. Heute ist Ecstasy faktisch die Sammelbezeichnung für eine Vielzahl von Phenylethylaminen– in der Wahrnehmung vieler Konsumenten aber im „Idealfall“ weiterhin allein für MDMA.


Szenenamen:

Adam, Cadillac, E, Essence, Eve, Love, Pille, XTC. Meist werden die Pilen auch nach dem aufgedruckten Motiv benannt z.B. Smiley.

Wirkung:

Der Konsum von MDMA hebt die Stimmung ,,Euphorie,, und soll die Neigung zu sozialem Umgang sowie die Wahrnehmung der eigenen Gefühle steigern.

Körperliche Wirkung:

Das Hunger- und Durstgefühl und Schmerzempfinden werden reduziert. Es kommt zur Erhöhung von Puls und Blutdruck, zu Hyperthermie, wobei die Körpertemperatur auf bis zu 42°C ansteigen kann, ggf. begünstigt durch exzessive körperliche Verausgabung (Tanzen) und zu geringe Flüssigkeitszufuhr. Durch MDMA wird die Atemfrequenz gesteigert, die Pupillen sind geweitet und es kommt zu Mundtrockenheit. Außerdem wird insbesondere im Umfeld von Musik der Bewegungsdrang gesteigert. Viele Konsumenten berichten außerdem von einer erhöhten physischen Sensibilität, so dass Berührungen sowohl aktiv als auch passiv als überdurchschnittlich angenehm empfunden werden, woraus auch die Bezeichnung von MDMA als „Kuscheldroge“ herrührt.

Psychische Komplikationen:

Die am häufigsten berichteten akuten Komplikationen sind Panikattacken– vor allem zu Beginn der Wirkung – und Intoxikation. Über Wochen und Monate anhaltende Psychotische Effekte, neben Halluzinationen auch Panikattacken und Depersonalisation sind beschrieben worden, mehrfach auch nach nur einmaligem Konsum in üblicher Dosis.

Eine mögliche Folge des MDMA-Konsums kann auch gesteigerte Aggressivität sein, sowohl während der unmittelbaren Wirkung als auch nach vier Tagen, nicht mehr jedoch nach sieben Tagen. Beide Effekte, akute Wirkung und Nachwirkung nach vier Tagen, wurden auf die bekannten Störungen der Serotonin-Systeme zurückgeführt.

Nebenwirkungen:

Unerwünschte Wirkungen äußern sich auch in Erektions- und Orgasmusstörungen, in der Abschwächung des Geschmackssinns und in einem Kitzeln unter der Haut, das jedoch von vielen Konsumenten als angenehm empfunden wird. Besonders bei Überdosen oder regelmäßigem Konsum können weitere unerwünschte Folgen eintreten: Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen, Augenzittern, gesteigerte Eigenreflexe, Brechreiz, Bewusstseinstrübung, depressive Phasen (nach dem Nachlassen der Wirkung), innere Kälte, schwere Kreislaufstörungen, starkes Schwitzen. Vereinzelte Todesfälle nach MDMA-Konsum sind bekannt, jedoch ist nicht klar, welche Mengen MDMA innerhalb der vorangegangenen 2–3 Tage konsumiert wurden und welche genaue medizinische Disposition der Fälle vorlagen. Die Kombination mit Alkohol oder anderen Drogen gelten als besondere Risikofaktoren.

Aufnahme/Wirkungsdauer:

Ecstasy-Pillen werden geschluckt. Die Wirkung der Droge setzt ungefähr nach 20 bis 60 Minuten ein und hält zwei bis fünf Stunden an (je nach Wirkstoff).

Nachweisbarkeit ab: 4-6 Stunden nach Konsum

Nachweiszeit in Tagen: 1-3 Tage

 

Abbau:

Der Wirkstoff wird über den Dünndarm aufgenommen und gelangt über die Schleimhaut in den Blutkreislauf. Der größte Teil wird in der Leber entgiftet und als Säure im Urin ausgeschieden, ein kleiner Teil erreicht nur das Gehirn. MDMA wird im Körper meist in das besser nachweisbare MDA abgebaut. Nach enzymatischem Abbau in der Leber werden die Ecstasy Wirkstoffe als Säure im Urin ausgeschieden.

Für den Nachweis von MDMA/XTC im Urin steht Ihnen unser Schnelltest zur Verfügung.

 

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Unsere Teststreifen sind Qualitätsstreifen von 4 mm Streifenbreite

 

Bis zu 99%ige Übereinstimmung mit GC/MS

Zertifizierter Hersteller nach ISO9001 und ISO 13485

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